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Christoph Platz
1964
geboren in Wanne-Eickel
1978-83
Assistenz in einer kunsthandwerklichen Holzbildhauerwerkstatt
1985-92
Studium der Bildhauerei bei Otto Herbert Hajek,
Staatliche Akademie der bildenden Künste, Karlsruhe,
und Paul Isenrath, Kunstakademie Münster, Meisterschüler, Akademiebrief
1987-92
Stipendiat des Evangelischen Studienwerkes e.V.
1992-97
mehrere New York-Aufenthalte
1991-98
konkrete Skulptur, vorwiegend in Holz
Zeichnungen, meist in Tusche, gelegentlich Installationen
Arbeiten im öffentlichen Raum:
Skulptur für St. Mariä Himmelfahrt, Gelsenkirchen-Rotthausen
1996
Tor, Skulpturenpark
Kunst am Baum, Gelsenkirchen 1997
1997-2005
Zweitwohnsitz in Tokyo, mehrmonatige Aufenthalte, Reisen in Japan
seit 1998
Entwicklung figürlicher Skulptur zunächst als human invisible project: Kleidungsstücke als figürliche Skulptur ohne menschliche Figur.
Übermalungen von Skulpturenreproduktionen und Grafiken anderer Künstler (Hiroshi Hiruma, Arnulf Rainer)
1998
Vortrag im Goethe-Institut, Tokyo: Betrachtungen über die Bedeutung der Figur für die zeitgenössische Bildhauerei in Deutschland auf Einladung des Japan Metallic Formative Art Institute; Ausstellungsbeteiligung
Druckgrafik
Mitglied im Deutschen Künstlerbund und im Westdeutschen Künstlerbund
Arbeiten in privaten und öffentlichen Sammlungen, u.a. Kunsthotel Luise,
Berlin
Restaurant der Deutschen Oper, Berlin, Skulpturenmuseum Glaskasten Marl
Fiege Brauerei, Bochum, Skulpturenpark Kunst am Baum, Gelsenkirchen-Buer
St. Anna-Hospital, Herne, Emschertalmuseum Herne
Gustav-Lübcke-Museum Hamm
Ludwiggalerie Schloss Oberhausen
2008
Kunstpreis der Stadt Hamm
2015 - 2020
Lehrauftrag am Musischen Zentrum der Ruhr-Universität Bochum